Polen

26.09. Abends fahren wir spät los, übernachten bei Hermersdorf, ganz idyllisch, sehr ruhig.
27.09. weiter geht es über Leipzig, Richtung Berlin, durch das Havelland, durch das Biosphärenreservat Oder zum jetzigen Standort in der Schorfheide Chorin. 
Wir sind sehr spät angekommen, aber ich denke das ist für unsere morgige Bootstour ein idealer Ausgangspunkt.  Eine wunderschöne Stimmung war das kurz vor Sonnenuntergang als die Wildgänse über uns hinweggezogen sind.
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Fluglager Oberhinkofen

03.08. Fluglager Oberhinkofen 
Wieder ist ein kleiner Ausflug fällig. Wir gesellen uns zu den Segelfliegern der Segelfluggruppe Benediktbeuern, die bereits ihr Lager in Oberhinkofen aufgeschlagen haben. Am Platz eine Mistral, eine Lo 100 und die DG 1000 für den Kunstflug und viele fleißige Helfer, dass der Flugbetrieb stattfinden kann.
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Burghausen Mittelalterfest

12.07. Mittelalterfest Burghausen
Ein schönes Fest für jung und alt. Man hat das Gefühl eine ganze Stadt befindet sich gerade direkt im Mittelalter und alles hat mobil gemacht, Bauern, Landsknechte, Mägde, Edelleute zu Fuß und hoch zu Roß. Ein bunter Umzug führt von der Stadt hoch zum Lager am Fuße der Burg, eine wunderbare Kulisse für dieses alljährlich wiederkehrende Treffen.

Därr Globetrottertreffen

Unser erstes Globetrottertreffen. Sehr interessante Fahrzeuge, alles von jung bis alt, absolut
professionell oder auch nur so ein bisschen zusammengebastelt, eine schöne Mischung.
Wir haben abends den Vortrag von Peter und Sabine von "August der Reisewagen" genossen,
sehr lebendig, sehr lustig, kann man nur weiterempfehlen. 
Wen's interessiert, nachzulesen unter

www.augustderreisewagen.com


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Pfingstfluglager Benediktbeuern

Einige Impressionen vom Pfingstfluglager in Benediktbeuern. Ein besonderer Platz mit
außergewöhnlichen Leuten. Segelfliegen ist ein Teamsport, ohne die Gemeinschaft erhebt
sich keiner in die Lüfte; ist die Mannschaft aber angetreten, wird alles dafür getan, dass
alle, Schüler und die Scheinpiloten in die Luft kommen.
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Eifel-Tour

28.05. und 29.05. nach einem kleinen Geburtstagsumtrunk bei Hermann sen. sind wir                               (nicht alkoholisiert ) gestartet. Unser Übernachtungsplatz bei der Harburg direkt oberhalb des gleichnamigen Ortes, sehr schön ruhig bis am nächsten Morgen eine riesige Herde von Schafen und Ziegen auftauchten. Wir dachten solche Massen sind nur weit im Osten zu finden. Betreut wurde die Herde von einer noch sehr jungen Schäfer-Meisterin, was es so alles gibt...
Danach ging unser Weg nach Nördlingen auf den Daniel (der Kirchturm der St. Georgs Kirche), auf die komfortablerweise überdachte und noch komplett erhaltene Stadtmauer, sowie in das Nördlinger Riesmuseum, um einiges über die Entstehung dieser Gegend zu erfahren. Das ganze entstand vor 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines beträchtlichen Meteoriten (1 km Durchmesser).
Weiter ging es auf der B 19, eine sehr schöne Strecke, wunderbare Landschaft.
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Türkei Teil 4

29.04. Grenzübergang in die Türkei. Das haben wir nicht erwartet, dass die Einreise in die Türkei doch etwas zeitintensiver wird. Geschlagene zwei Stunden standen wir da, nichts ging vorwärts, lauter genervte LKW Fahrer waren an den Schaltern zur Fahrzeugeinfuhr rumgestanden und mitten drin wir.
30.04. weiter Richtung Westen direkt an der Schwarzmeerküste entlang, diese Straßen sind ein ganz neues Gefühl für uns, keine metertiefen Löcher in der Straße, auch die Fahrweise der türkischen Bevölkerung, ach wie ist die wunderbar.
Abends hat uns Hermann wieder in eine wunderbare Sackgasse irgendwo im Nichts hineinmanövriert. Macht aber nichts, hier ist das Landleben noch stimmig, jeder baut das, was er braucht in den umliegenden Gärten selbst an. Das Ganze ist wie ein bisschen Glentleiten.
Und mitten in der Nacht, wir waren schon eingeschlafen hielt ein PKW vor unserem BayerMAN, ein Mann fängt an zu quatschen, ich schrecke hoch, der Hermann natürlich nicht, wir werden mitten in der Nacht für den nächsten Morgen zum Frühstück eingeladen.
01.05. Pünktlich 8.00 Uhr steht Ahmet vor der Tür und holt uns ab zum Frühstück in sein Haus, wir werden verwöhnt, lernen kurz noch die Mama kennen und können mit vielen wunderbaren Eindrücken in den Tag starten. 
Auf unserem Weg haben wir noch Safranbolu mitgenommen. Sehr romantisch, verwinkelte Gassen, alle erdenklichen Produkte mit Safran werden angeboten; sehr lecker, duftig und wunderschön.
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Georgien

21.04. Der Grenzübergang nach Georgien war ja im Gegensatz zur Einreise
ein Klacks. Keine komplizierte Aus- oder Einfuhrformalitäten für den BayerMAN, kurze Passkontrolle, ein Blick in den Wagen und schon waren wir in Georgien.
Was wir auf dem Weg beobachten konnten, aber doch nicht fotografiert haben,
war ein besonderes Ereignis auf den Friedhöfen auf dieser Strecke. Die Menschen haben sich dort massenweise getroffen, wie bei uns zu Allerheiligen, aber nicht zum Trübsal blasen, sondern zum Picknick machen; jeder an seinem Grab, mit Sonnenschirm, Tischen, Bänken und schweren Picknickkörben. Faszinierend.
Unser Track hat uns über Schotter auf ein Hochplateau geführt mit Blick auf das beleuchtete Tiflis. Vor Einbruch der Dunkelheit sind große Herden von Schafen an
uns vorbei gezogen, ein straffer Wind fegt über die steppenartige Landschaft.
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Armenien

10.04. Heute sind wir nach Georgien eingereist, neue Sprache, neues Land,
ganz andere Gesichter.
Wir machen nur einen Kurzbesuch, um morgen weiter zu reisen nach Armenien. Leider ist eine direkte Einreise über die Türkei nicht möglich.
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Türkei Teil 3

31.03. und 01.04. Kappadokien
Den Einstieg haben wir mit der Peristrema Schlucht gemacht, wunderbare Natur, Ruhe pur, man folgt einem verträumten Wasserlauf und links und rechts vom Weg immer wieder byzantinische Höhlenkirchen mit teils noch erhaltenen Deckenmalereien. Die Einheimischen nutzen diese Idylle nicht zum Wandern sondern zum Picknick. Wunderschön, mit Mann und Maus geht's los und es wird gegrillt, gegessen, die Kinder toben und alle haben Spaß.
Je weiter man nach Kappadokien vordringt, desto sagenhafter werden die Gesteinsformationen und desto häufiger werden die Höhlenwohnungen. Ganze Städte entstanden um die alten Höhlen. 
Der absolute Knaller ist Göreme. Nichts ahnend haben wir unsere Autos auf einen großen Parkplatz abgestellt, plötzlich, noch mitten in der Nacht ging ein riesen Remidemi los, unsere Nachbarn wurden verscheucht, sie mussten umparken, es war immerhin schon 5.30 Uhr. Und da waren sie auch schon, wir wurden umzingelt von 7 oder 8 Ballons. Ein wildes Treiben war das, denn vor Sonnenaufgang müssen die ersten Ballons abheben. Es steigen hunderte Ballons um den Ort verteilt auf, jede freie, ebene Fläche wird dazu verwendet. Ein buntes wunderschönes Bild.
Hermann hat mich als geerdeten Menschen zur Ballonfahrt überredet, ich finde, es sollte sich an diesem Ort jeder dazu überreden lassen. Diese Formen, diese Farben und je höher die Sonne steigt, so verändert sich natürlich Licht und Schatten, ein Schauspiel der Natur mit außergewöhnlicher Kulisse.

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Türkei Teil 2

22.03. hat uns eine ganze Packung Kulturgeschichte beschert. Pergamon stand auf dem Programm, erhaben und überwältigend stehen die Reste einer längst vergangenen Geschichte auf dem Berg über der Ortschaft Bergama.
Ein Ort von unendlicher Schönheit, der Blick unendlich weit ins Land hinein und eine erfrischende Brise blässt einem wohl das ganze Jahr über die Frisur zu recht.
Man muss die Fantasie nur ein bisschen spielen lassen, da kann man sich die Szenerie in den Tempeln und dem Amphietheater gut vorstellen.
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Türkei Teil 1. Die Anreise

Ja.......endlich wieder unterwegs.
Nach einer tollen Abschiedsfeier und kurzem Abstecher beim Allradlerstammtisch ging's Richtung Süden.
Nach dem Katschbergtunnel strahlender Sonnenschein, das erste Gelati in Triest, dann rauf auf die Fähre nach Igumenitsa.
Im Hafen von Triest
Im Hafen von Triest
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